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Gehölze
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So geht´s nach Arkadien: Immer den Rosen nach
Sie mögen es romantisch? Aber nicht mit Candle-Light-Dinner, Romantikhotels, Herzchen oder handgeschriebenen Briefen, sondern mehr im Outdoor-Bereich: Sie sehnen sich nach Arkadien - am liebsten direkt vor der Haustür im eigenen Garten oder auf der Terrasse? Sie suchen nach einem Idealplatz, an dem Sie sorgenfrei, ruhig und glücklich durchatmen können? Romantik bedeutet für Sie Sinnlichkeit, Empfindsamkeit, Gefühl und Schönheit sowie Harmonie, Vollkommenheit und Naturhaftigkeit? Ihre Vorstellung von einem romantischen Garten ist geprägt von üppig wogenden Pflanzen, betörendem Duft, wunderbaren Blüten und geschwungenen Wegen? Ihr Garten öffnet stets neue Ein- und Ausblicke, bezaubert mit versteckten lauschigen Plätzen und sorgt für harmonische Atmosphäre? Jede Wette, Sie lieben Rosen.
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Knollen & Zwiebeln
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Sternschnuppen für den Garten: Crocosmia – Sommerblumenzwiebel des Jahres 2011 Elegant wiegen sich die unzähligen zierlichen, orangeroten Blütensterne der Montbretie an langen Stielen und schwingen zwischen Gräsern sanft hin und her, auf und ab. Die Montbretie, botanisch Crocosmia, ist ein exotisch anmutender und auffälliger Sommerblüher, der jetzt, im Frühling, gepflanzt wird. Wegen ihrer besonderen Schönheit wurde sie von einem Gremium niederländischer Pflanzenspezialisten zur Sommerblumenzwiebel des Jahres 2011 gewählt.
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Knollen & Zwiebeln
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Damit es ein fulminanter Liliensommer wird: Sommerzwiebeln dürfen ab sofort unter die Erde
Lilien gelten seit jeher als majestätische und erhabene Schönheiten, die als nahezu überirdisch wahrgenommen werden. Ihre makellose Textur und die feine Glätte ihrer Blütenblätter verglich man in der Antike mit bestem parischem Marmor. Die Madonnenlilie, Lilie candidum, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Der wissenschaftliche Artname ´candidum´ leitet sich von ´candidus´ ab, was ´rein´ und ´weiß´ bedeutet. Liliendarstellungen finden sich bereits 4500 v. Chr. als Ornamente auf Säulenkapitellen, einem Königsthron und einem Sarkophag im alten Ägypten. Auf verschlungenen Wegen gelangten die Lilien dann von den Phöniziern zu den Griechen und Römern.
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Conference-Birne ist ein Alleskönner |
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Gehölze
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Conference-Birne: gesunde Ernährung mit langer Tradition Die Birne ist eine sehr alte Frucht. Woher sie ursprünglich kommt, ist nicht genau bekannt. Es wird vermutet, dass die Birne aus der Region rund um das Schwarze Meer stammt und in Mittelasien veredelt wurde. Überliefert ist hingegen, dass schon Homer im 8. Jahrhundert vor Christus Birnen als "Geschenk der Götter" beschrieb. Damals war die Auswahl allerdings noch nicht so groß wie heute. Der griechische Philosoph Theophrast (371 - 287 v. Chr.) berichtete von nur drei Birnensorten. Rund 300 Jahre später schrieb der römische Gelehrte Plinius (23 - 79 n. Chr.) aber schon von 38 Sorten, und bis zum 19. Jahrhundert hatte es diese Frucht auf stattliche 1.000 Sorten gebracht. Schätzungen zu Folge soll es aktuell weltweit sogar bis zu 5.000 Birnensorten geben.
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Die Elsbeere ist der Baum des Jahres 2011 |
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Gehölze
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Zum Baum des Jahres 2011 proklamiert – „wertvoll, aber kaum bekannt“:
Dr. Silvius Wodarz, Präsident der Stiftung Baum des Jahres, hat am 28.10.10 in Berlin die vom Kuratorium Baum des Jahres gewählte Elsbeere zum Baum des Jahres 2011 ausgerufen.
In Deutschland ist die Elsbeere selten geworden, seitdem man sie nicht mehr als Brennholz nutzt. Die Energie aus fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas verdrängte den alt gewohnten Energiebaum. Heute fristet die Elsbeere im wahrsten Sinne in unseren Wäldern nur noch ein Schattendasein.
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