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Stauden
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Eine dänische Erfolgsstory
Einige Arten eignen sich nur als Zimmerpflanzen, während andere am liebsten im Freien stehen. Und dann gibt es auch noch solche, die geborene Alleskönner sind.
Die Glockenblume, Campanula, ist eine dänische Erfolgsstory. Sie gehört zu den Pflanzen, die man auf der Fensterbank, aber auch und im Freien genießen kann.
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Gehölze
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Farbenspiele: Blätter und Blüten im Frühling
Rhododendren gehören im Frühling mit zu den Blütenstars auf der Gartenbühne. Dann beeindrucken sie mit den prachtvollen Farben ihrer oft sehr großen Blüten. Ihre Hauptblütezeit reicht von April bis Anfang Juni. Die Blüten stehen zumeist zu mehreren zusammen und können regelrechte Blütenbälle bilden. Das große Farbenspektrum reicht von Schneeweiß über Gelb-, Rosa- und Rottöne bis hin zu wunderbaren blauen und violetten Nuancen. Die Einzelblüten bezaubern oft durch eine auffallende Zeichnung im Inneren oder durch einen schönen Farbverlauf von der Mitte zum Rand der Blüte. Rhododendren benötigen normalerweise einen leicht sauren, humosen Boden, um sich optimal zu entwickeln. Es gibt mittlerweile viele Sorten, die auf kalktolerante Unterlagen veredelt wurden. Diese Rhododendren können heute auch in Gärten wachsen, die früher für diese attraktive Pflanzengruppe weniger gut geeignet waren.
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Lavendel richtig pflanzen |
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Stauden
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Damit es ein dufter Sommer wird
Seine Blüten strahlen in feinem Rosa, sattem Violett, dunklem Blau oder auch in edlem Weiß. Echter Lavendel ist eine Zierde für jeden Garten und wird - seitdem es auch bei uns das vielfältige Sortiment der englischen Downderry Nursery im Handel gibt - auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse immer beliebter. Die buschigen Halbsträucher sehen aber nicht nur gut aus, sie verströmen während ihrer Blütezeit auch einen unverkennbaren, zarten Duft, der für viele Menschen zum Sommer einfach dazu gehört.
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Die Kapmargerite: Ein Hit im Garten |
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Sommerblumen
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Es ist nicht so verwunderlich, dass sich die Kapmargerite – oder Osteospermum auf Latein – zu einer der beliebtesten Pflanzen in europäischen Gärten, Kübeln und Blumenkästen entwickelt hat. Unbeeindruckt von den wechselhaften Ansprüchen der Mode an aktuelle Farben liegt man mit einer Osteospermum immer richtig.
Mit 30 verschiedenen Farben, verteilt auf mehr als 100 Sorten, ist die gesamte Farbpalette erhältlich – von den zartesten Pastelltönen wie Creme, Zartrosa, Pfirsich und Rosa bis hin zu knalligem Sonnengelb, Orange, Dunkelviolett oder zweifarbigem Brandorange-Rot. |
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Der neue Rosentyp ist einfach schön |
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Gehölze
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Schlicht und ergreifend: Der neue Rosentyp ist einfach schön Eine kleine, aber feine Rosengruppe erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Einfach blühende Rosen. Sie bezaubern mit ihren offenen Blütenschalen und trotzen zugleich erfolgreich Wind und Regen. Besonders naturliebende Freizeitgärtner wissen diese Sorten zu schätzen, laden sie doch Bienen und Hummeln zum Pollenbad ein. Die einfachen Blütenblätter dieser Rosen werden im Verwelken vom Wind fortgetragen und hinterlassen so eine „saubere“ Pflanze, während stark gefüllte Sorten besonders bei feuchter Witterung manchmal lästige Blütenmumien bilden. Von einer guten Selbstreinigung spricht hier der Rosengärtner und weiß die einfach blühenden Sorten gerade für ihre Pflegeleichtigkeit zu schätzen. Auch im Herbst, wenn die Blütenpracht längst vergangen ist, trumpfen viele der einfachen Rosen mit lebhaft gefärbtem Hagebuttenschmuck noch einmal auf, wobei die Früchte nicht nur Zierde sind, sondern vielen Tieren im Garten auch noch als wertvolle Winternahrung dienen.
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Gehölze
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So geht´s nach Arkadien:
Immer den Rosen nach
Sie mögen es romantisch? Aber nicht mit Candle-Light-Dinner, Romantikhotels, Herzchen oder handgeschriebenen Briefen, sondern mehr im Outdoor-Bereich: Sie sehnen sich nach Arkadien - am liebsten direkt vor der Haustür im eigenen Garten oder auf der Terrasse? Sie suchen nach einem Idealplatz, an dem Sie sorgenfrei, ruhig und glücklich durchatmen können? Romantik bedeutet für Sie Sinnlichkeit, Empfindsamkeit, Gefühl und Schönheit sowie Harmonie, Vollkommenheit und Naturhaftigkeit? Ihre Vorstellung von einem romantischen Garten ist geprägt von üppig wogenden Pflanzen, betörendem Duft, wunderbaren Blüten und geschwungenen Wegen? Ihr Garten öffnet stets neue Ein- und Ausblicke, bezaubert mit versteckten lauschigen Plätzen und sorgt für harmonische Atmosphäre? Jede Wette, Sie lieben Rosen.
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Knollen & Zwiebeln
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Sternschnuppen für den Garten:
Crocosmia – Sommerblumenzwiebel des Jahres 2011
Elegant wiegen sich die unzähligen zierlichen, orangeroten Blütensterne der Montbretie an langen Stielen und schwingen zwischen Gräsern sanft hin und her, auf und ab. Die Montbretie, botanisch Crocosmia, ist ein exotisch anmutender und auffälliger Sommerblüher, der jetzt, im Frühling, gepflanzt wird. Wegen ihrer besonderen Schönheit wurde sie von einem Gremium niederländischer Pflanzenspezialisten zur Sommerblumenzwiebel des Jahres 2011 gewählt.
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Knollen & Zwiebeln
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Damit es ein fulminanter Liliensommer wird:
Sommerzwiebeln dürfen ab sofort unter die Erde
Lilien gelten seit jeher als majestätische und erhabene Schönheiten, die als nahezu überirdisch wahrgenommen werden. Ihre makellose Textur und die feine Glätte ihrer Blütenblätter verglich man in der Antike mit bestem parischem Marmor. Die Madonnenlilie, Lilie candidum, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Der wissenschaftliche Artname ´candidum´ leitet sich von ´candidus´ ab, was ´rein´ und ´weiß´ bedeutet. Liliendarstellungen finden sich bereits 4500 v. Chr. als Ornamente auf Säulenkapitellen, einem Königsthron und einem Sarkophag im alten Ägypten. Auf verschlungenen Wegen gelangten die Lilien dann von den Phöniziern zu den Griechen und Römern.
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Conference-Birne ist ein Alleskönner |
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Gehölze
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Conference-Birne: gesunde Ernährung mit langer Tradition
Die Birne ist eine sehr alte Frucht. Woher sie ursprünglich kommt, ist nicht genau bekannt. Es wird vermutet, dass die Birne aus der Region rund um das Schwarze Meer stammt und in Mittelasien veredelt wurde. Überliefert ist hingegen, dass schon Homer im 8. Jahrhundert vor Christus Birnen als "Geschenk der Götter" beschrieb. Damals war die Auswahl allerdings noch nicht so groß wie heute. Der griechische Philosoph Theophrast (371 - 287 v. Chr.) berichtete von nur drei Birnensorten. Rund 300 Jahre später schrieb der römische Gelehrte Plinius (23 - 79 n. Chr.) aber schon von 38 Sorten, und bis zum 19. Jahrhundert hatte es diese Frucht auf stattliche 1.000 Sorten gebracht. Schätzungen zu Folge soll es aktuell weltweit sogar bis zu 5.000 Birnensorten geben.
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